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Saxophon Artikel Alt-Saxophon und dazugehöriger Halsgurt
Das Saxophon bzw. Saxofon ist ein Musikinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente.
Buch-Tipp: Das Saxophonbuch. Version Bb. Mit Mitspiel-CD und ausdruckbaren Klaviernoten: 2 Bände Super! aber mit kleiner Einschränkung Super durchdachtes Lehrbuch! Es wird langsam vorgegangen und es gibt zu allen Themen rund ums Saxophon kleine Anmerkungen. Eine CD mit gespielten Beispielen ist auch dabei. Außerdem werden Grundregeln der Musiktheorie dargelegt (Noten, Notenlängen, Artikulationen etc. ) Allerdings stören diese... | |
Das Saxophon wird zwar aus Metall gebaut, so dass es wie ein Blechblasinstrument aussieht, da die Tonerzeugung aber durch ein einfaches Rohrblattmundstück - exakt wie bei einer Klarinette - geschieht, wird es darum zu den Holzblasinstrumenten gerechnet.
Das eigentliche Saxophon ist in 4 Einzelteile zerlegbar:
- das Rohrblatt
- das Mundstück mit Blattschraube
- der S-Bogen
- der Korpus
Zum Spielen wird das Instrument mittels eines Tragriemens (Halsgurt) um den Hals des Spielers gehängt. Sopran und Sopranino in gerader Bauform werden häufig ohne Trageriemen gespielt.
Buch-Tipp: Das Unbehagen der Geschlechter. (Gender Studies. Vom Unterschied der Geschlechter). gender trouble Butlers Vesuch, die diskursive Produktion von Geschlecht und Geschlechtsidentität gleichermaßen darzustellen gelingt auf verblüffende Weise. Mit Foucault, Lacan, Freud und vielen anderen in dem Gepäck macht sie sich auf, zu behandeln, an welchen Schnittstellen das Geschlecht in seiner Konstruktion einer Abweichung anheim fällt und... |
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Die Applikatur (Fingersatz) des Saxophons ist der der Klarinette ähnlich; ein großer Unterschied ist jedoch dadurch bedingt, dass das Saxophon beim Überblasen nicht wie die Klarinette quintoviert (in die Duodezime überschlägt), sondern wie Flöte, Oboe etc. oktaviert .
(Kiekser oder Quietscher, bei denen der angespielte Ton in einen der Obertöne umschlägt, klingen dadurch, in dem Gegensatz zur Klarinette, eher "harmonisch".)
Das Saxophon wird in acht Dimensionen gebaut: Piccoloinstrument (Saxophone aigu in es'), Sopran- (in Bb oder C), Alt- (in Eb oder F), Tenor- (in Bb oder C -> Melody-Saxophon), Bariton- (in Eb oder F), Bass- (in Bb oder C) und sehr selten Kontrabassinstrument (in Eb)(es gibt sogar Baupläne für ein Subkontrabasssaxophon in Bb!).
Die C- und F-Varianten, die von Sax für den Einsatz in sinfonischen Orchestern konzipiert waren, werden heute praktisch nicht mehr hergestellt und hatten nie die Bedeutung, die sie nach ihrem Erfinder hätten haben sollen.
Am häufigsten in Gebrauch sind Alt- und Tenorsaxophon, gefolgt von Soprano und Bariton, während die Varianten in den extremen Lagen ab und zu solistisch oder zur Bereicherung der Klangfarben in größeren Ensembles eingesetzt werden.
Buch-Tipp: Der feine Unterschied. NLP-Übungsbuch zu den Submodalitäten (Pragmatismus und Tradition) Das "Knistern" in dem Leben entfachen Wer ein typisches Buch von Richard Bandler erwartet wird enttäuscht werden. Richard Bandler taucht ca. auf wenigen Seiten auf, in Form von Transkripten aus seinen Seminaren. Will MacDonald ist es, der dieses Buch geschrieben hat und nicht Richard Bandler. Der Name Bandler wird also als Sprungbrett genutzt.... |
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Um auf dem Saxophon, wie übrigens auf jedem Einzelrohrblattinstrument , Töne und Melodien zu produzieren, kommt es auf die richtige Koordination von Anblas- und Fingertechnik an.
Der richtige Grad an Lockerheit ist ebenso wichtig wie eine Grundspannung, die einem einerseits eine gute Atemstütze , andererseits schnelle (Re)aktionszeiten ermöglicht.
Buch-Tipp: Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Frauen über sich, Beginn einer Befreiung. sehr wertvoll Das Buch gibt anhand von Fallbeispielen detailliert Auskunft über die Probleme, mit denen Frauen zu kämpfen haben und stellt vor allem die sexuelle Ausbeutung dar.
Alice Schwarzer zeigt auf, dass die männliche Sicht von Sexualität in unserer Gesellschaft dominiert und Frauen häufig von ihren Partnern abhängig sind.
Ein sehr aufschlussreiches... |
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Das Saxophonmundstück wird ungefähr 1,5 cm weit in den Mund genommen, locker eingebettet zwischen den oberen Schneidezähnen und der Unterlippe , die meistens über die unteren Schneidezähne einzogen liegt. Die Lippen müssen das Mundstück luftdicht abschließen. Das Mundstück ist bei Geradeausblick abwärts geneigt (nicht mehr als 45 Grad). Die oberen Schneidezähne stützen lediglich das Mundstück von oben ab, auf keinen Fall darf man zubeissen! Das Rohrblatt oder Blättchen (engl. reed) muss frei schwingen können. Ist der freie Schwingbereich zu eng von zu harten Zubeissen oder zu kurz, weil man das Mundstück zu kurz in den Mund genommen hat, ist es nicht mehr möglich, Luft durch den Spalt zwischen dem Blättchen und seiner Auflageränder hindurchzubekommen; nimmt man das Mundstück hingegen zu weit in den Mund, so verliert man leicht die Kontrolle über das Blättchen, der Ton "explodiert" oder quäkt. Die Zungenspitze liegt locker von unten an der Blättchenspitze an.
Der entscheidende Augenblick ist nun der des Anblasens. In dem Gegensatz zu der Vorstellung, die dieser Ausdruck erzeugt, handelt es sich nicht um ein Blasen, das vergleichbar dem Ausblasen einer Kerze wäre. Sänger kennen den Begriff der Atemstütze , einer Grundspannung des Zwerchfells und der Bauch- und Beckenmuskulatur , die dem Sänger ermöglicht, kontrolliert so viel Luft durch die Stimmlippen zu "heben", dass diese ohne Luftverlust exakt den Ton in der Intensität zu erzeugen, die sich der Sänger vorstellt.
Der Unterschied wird klar, wenn man zuerst mit halb geöffnetem Mund "ffffffuuuuuuuuuuhhhhhh" artikuliert (ja, genau! mit viel Luft!) und die Lunge dabei völlig entleert. Zu dem Kontrast suchen wir uns eine Tonhöhe, die unserer Stimmlage angemessen ist, stellen uns stabil auf den Boden, konzentrieren uns auf diesen einen Ton, und singen "duuuuuuuuuuuuuuuuuu", ohne dabei Luft zu verschwenden. Der Ton muss in dem Augenblick des "d" da sein, das "u" muss klangvoll bis zu dem Schluss sein und darf nicht 'untergehen'. Der Unterschied liegt in der Effizienz, mit der wir unseren Atem einsetzen. Das "d", der Plosivlaut am Anfang, ermöglicht uns, den Ton in dem Augenblick der ersten Erzeugung sicher zu erwischen. Der einzige Unterschied vom gesungenen "duuuuuu" zur Tonerzeugung auf dem Saxophon ist jetzt, dass die Zunge von dem Blättchen nach hinten wegschnellt, statt die gerundete Lippenöffnung freizugeben und dass sich die Stimmlippen entspannen dürfen: die Luftsäule , die wir vorher zu dem Singen benutzt haben, dient jetzt dazu, das Saxophonblättchen in Schwingung zu halten.
Sowohl die tiefsten als auch die höchsten Töne auf dem Saxophon sind schwerer zu kontrollieren als die Töne der Mittellage , da sowohl die Resonanzräume in dem Saxophon als auch die des Spielers die Frequenz der schwingenden Luftsäule bestimmen. Man kann also ein Saxophon selbst bei perfekter Lippenbeherrschung falsch anspielen, indem man selbst zu hoch oder tief "denkt". Entscheidend für die Resonanzfrequenz ist die Stellung des Kehlkopfes. ...
Neben der richtigen Kehlkopftechnik ist speziell für die hohen Töne auch eine stets deutlichere Kontrolle des Blättchens vonnöten.
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(wird fortgesetzt)
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Die Griffweise gleicht in den Grundzügen dem Blockflötenspiel. Hinzu kommen weitere "Tasten", mit denen Halbtöne gespielt und der Tonumfang erweitert werden.
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Siehe Jazz
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Buch-Tipp: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Wo kommt unser "Geschmack" her? Auch wenn Bourdieus Buch eine äußerst Frankreich-zentrierte Abhandlung darstellt, ist es doch erstaunlich, wie er unseren sozialen Differenzierungsversuchen den Spiegel vorhält.
Die von Bourdieu genannten Beispiele versteht in Gänze leider wohl ca. frankophile Leser.
Dass und wie unser "individueller" Geschmack... |
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Der Jazz ist "saxophonisiert". Kaum ein Jazzensemble , im das Saxophon nicht immerhin eine wichtige Solistenrolle ausfüllen würde.
Am häufigsten findet man Quartettbesetzungen, also Rhythmusgruppe plus Saxophon. Davon abgeleitet muss man die Triobesetzungen sehen, bei denen das Harmonieinstrument, also Gitarre oder Piano weggelassen werden.
Reine Saxophonbesetzung sind seltener, nehmen aber in der modernen ernsthaften Musik und in Grenzgebieten des Jazz aufgrund der fast unbegrenzten Klangmöglichkeiten eine interessante Rolle ein.
Buch-Tipp: Englisch? oder... Amerikanisch? Assimil Sprachführer. (Lernmaterialien) Erste Hilfe in Amerika Dieses wenn auch sehr dünne Büchlein hat mir während der ersten Wochen eines Vereinigte Staaten Amerika-Austausches wertvolle Dienste erwiesen, denn nach dem ich in der Schule bisher ca. britisches Englisch hatte, war ich doch ab und zu etwas "confused", weil die Amis einfach andere Wörter benutzen. |
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Paul Bonneau , Alexander Glazounov , Jaques Ibert , Darius Milhaud, Albert Rousell
Buch-Tipp: Garantiert Saxophon lernen So macht Jazz-Saxophon-Lernen Spaß !!! Besser gehts nicht. Zuerst einmal bin ich dankbar, daß es so ein wunderbares Saxophonlehrbuch gibt. Besser gehts in meinen Augen nicht. Ursprünglich habe sie mir es wegen der schönen Lieder (siehe unten) gekauft, um damit Tenor-Sax zu lernen. Für mich als Quereinsteiger ist diese Schule... |
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siehe auch Kategorie:Saxophonist
Julian Cannonball Adderley, Bob Berg , Michael Brecker, Benny Carter, James Carter, John Coltrane, Paul Desmond, Candy Dulfer, Hans Dulfer, Bill Evans, Jan Garbarek, Kenny Garrett , Stan Getz, Dexter Gordon, Eddie Harris , Coleman Hawkins, Joe Henderson, Rahsaan Roland Kirk, Branford Marsalis, Bob Mintzer , Gerry Mulligan, Charlie Parker, Maceo Parker, Courtney Pine, Sonny Rollins , David Sanborn, Heinz Sauer, Archie Shepp, Wayne Shorter, Gary Thomas , Ben Webster, Lester Young, Zoot Zims ,
Buch-Tipp: Jazzsaxophon und Rocksaxophon, m. CD-Audio, Version Es Sehr gute Schule für Anfänger und Jazzfans Die Schule gibt nicht ca. eine kurze interessante Einführung mit den Basics fürs Saxophonspielen sondern mischt dazwischen stets wieder bekannte und eigenkomponierte Stücke hinein, was stets wieder motivierend ist. Nebst Übungen werden alle Grund-Griffe systematisch eingeführt. Es sind nicht ca. Jazz-Standards... |
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Deutsches Saxophon-Ensemble , Raschèr Saxophonquartett , Itchy Fingers , Kölner Saxophonmafia , World Saxophone Quartett , ...
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- Selmer (http://www.selmer.com)
- Keilwerth (mittlerweile Boosey) (http://www.boosey.com/Instruments/Keilwerth/FrameKeilwerth.htm)
- Yanagisawa (http://www.yanagisawasax.co.jp/en/)
- Yamaha (http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/germany/10_musical_instruments/20_orchestra/10_woodwind/60_saxophones/index.html)
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Weiteres zu dem Artikel Saxophon | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Alexander, Bauform, Begriff, Blechblasinstrument, Frankreich, Quartett, Spalt, Stimmlippen, Tanzmusik | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Saxophon' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Saxophon Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Saxophon' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Saxophon' und 'Saxophon' Definition sehr dankbar.
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